/ Lied der Woche

Aus der Quelle (3/7)

„Aus der Quelle sprudelt Wasser ewig, ständig, nicht zu fassen in den Strom“, singt Andrea Adams-Frey. Und deutet damit schon an: Es kann sich nicht um eine übliche, irdische Quelle handeln – und vermutlich auch nicht um gewöhnliches Wasser. Denn auch die ergiebigste irdische Quelle kann versiegen, und auch das frischeste Wasser kann schal werden und ungenutzt verdunsten oder versickern – und stillt dann eben keinen Durst mehr.

Was für eine Quelle kann das sein, die im wahrsten Sinn des Wortes unerschöpflich ist, die garantiert niemals versiegt und trocken fällt? Und was für ein Wasser befördert und weckt nicht nur das Leben aus bis dahin schlummernden Pflanzenkeimlingen, sondern ist selbst Leben, Lebenskraft nicht nur im physischen Sinn? Das verrät der Refrain: Gott ist die Quelle des Lebens, und aus ihm entspringt das Wasser des Lebens, das den Lebensdurst ein für alle Mal stillen kann.

Cookies helfen uns, Ihr Benutzererlebnis zu verbessern. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie unseren Datenschutz und Cookie Richtlinien sowie der Speicherung von Daten im Rahmen des EU-US Privacy Shield zu. Mehr erfahren