/ Lied der Woche

Vertraue ihm (7/7)

Ein Lied und seine Bedeutung.

„Vertraue ihm“, singt Andrea Adams-Frey. „Vertraue auf Gott, ... wenn du kein Land siehst, wenn der Wind nur von vorne weht.“ 

Bilder aus der Seefahrt. Dazu passt eine Aussage des Elbfischers, Erzählers und Lyrikers Gorch Fock, bürgerlich Johannes Kienau, der vor 100 Jahren in der Seeschlacht am Skagerrak den Tod fand. Er schrieb: 

„Ich lasse meinen Gott nicht und bleibe getrost! Mögen die Winde wehen wie sie wollen; einmal treiben sie mein Schiff doch in den Hafen der Heimat und des Friedens.“ Und damit hat Gorch Fock garantiert nicht den Heimathafen des Kreuzers „Wiesbaden“ gemeint, auf dem er Dienst tat, sondern eine höhere Heimat. Ein Zuhause bei Gott.

 


Ihr Kommentar

Die E-Mail wird nicht veröffentlicht.
Alle Kommentare werden redaktionell geprüft. Wir behalten uns das Kürzen von Kommentaren vor. Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht.

Cookies helfen uns, Ihr Benutzererlebnis zu verbessern. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie unseren Datenschutz und Cookie Richtlinien sowie der Speicherung von Daten im Rahmen des EU-US Privacy Shield zu. Mehr erfahren