/ Lied der Woche

Aber der Herr ist immer noch größer (6/7)

Wellen und Wasserwogen –Bei diesem Bild kann man an die Erlebnisse der ersten Jünger auf dem See Genezareth denken. Das Markusevangelium berichtet davon (Markus 4,35 ff). Die Jünger kämpften im heftigen Sturm mit ihrer eigenen Kraft gegen die Wellen an. Ohne Erfolg! Die Wellen schlugen ins Boot, und es drohte unterzugehen. – Übertragen auf uns heißt das: Gegen die Wellen der Angst, der Schuld, der Sorge oder des Leides können wir aus eigener Kraft nicht gewinnen. Aber wir können so wie die Jünger rufen: „Herr, wir gehen unter“. Damals, im biblischen Bericht, befahl Jesus dem Sturm, und „tiefe Stille breitete sich aus.“

Die letzte Strophe unseres Wochenliedes ist eine Einladung, inmitten der Wellen den allmächtigen Herrn anzurufen. Wer das tut, kann so wie die Jünger erleben, dass Jesus größer ist als die Wellen. Und kann wie Petrus bei seiner zweiten Erfahrung in Seenot erkennen: Jesus geht auf den Wellen, und er lässt uns nicht los.

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