/ Lied der Woche

Zieh ein zu deinen Toren (3/7)

Ein Lied und seine Bedeutung

Was ist das eigentlich für ein Geist, dieser heilige, dieser göttliche Geist? Und warum ist es gut und wichtig gewesen, dass er an Pfingsten  ausgegossen wurde? In den folgenden drei Strophen beschreibt der Dichter Paul Gerhardt, was das für ein Geist ist: Der heilige Geist ist ein Geist, der recht beten lehrt. Er ist ein Geist, der Freude schenkt. Und er ist ein Geist der Liebe.

Schauen wir heute das erste an: „Du bist ein Geist, der lehret, wie man recht beten soll.“ Oder wissen Sie das von sich aus? Die Jünger Jesu haben seinerzeit ihren Meister gefragt, wie sie recht beten sollen. Da hat er ihnen das Vaterunser gegeben. Das gilt immer noch und ist ganz richtig und hilft, im Namen Jesu zu beten. Wie können wir so beten, dass es auch ankommt - bei Gott, dem Allerhöchsten? Wie können wir so beten, dass unsere Bitten erhört werden? Da brauchts göttliche Nachhilfe - und die gibt der Geist Gottes. Er hilft, die rechte Einstellung, die rechten Worte zu finden. Im Römerbrief Kapitel 8, 26 heißt es: „Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns mit unaussprechlichem Seufzen.“


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