/ Lied der Woche

Hab keine Angst (1/7)

Ein Lied und seine Bedeutung

Wollten wir nicht Ostern feiern? Haben wir nicht eben erst eingestimmt in den Auferstehungsjubel? Und nun kommt dieses Lied daher und dämpft die Begeisterung, lenkt unseren Blick wieder auf die Niederungen des Alltags. 

„Hab keine Angst“, es ist ein österliches Lied, fraglos. Aber was für eins. Es stammt ursprünglich aus den USA; der Singer-Songwriter Michael Kelly Blanchard hat es 1980 geschrieben und auf die Bühne gebracht unter dem Titel „Be Ye Glad.“

Zahlreiche Künstler haben es sich angeeignet; Noel Paul Stookey hat es gesungen, Debby Boone, die Acapella-Formation „GLAD“ und viele andere. Andreas Malessa hat das Lied ins Deutsche übertragen - und 1983 wurde es zum Titelsong für das Debutalbum der Brüder Frank und Peter Hübner. Und dieses Debutalbum hätte es vermutlich nicht gegeben, wenn die Hübner Brothers nicht zwei Jahre vorher durch den Talentschuppen „Förderband“ von e.r.f. junge welle überregional bekannt geworden wären. 

„Hab keine Angst und fürchte dich nicht. Denn die Herrschaft des Bösen zerbricht an der Liebe, die selbst noch den Tod überlebt.“ Das sagt wer? Das sagt der auferstandene Jesus Christus. „Ich bin da, darum fürchte dich nicht.“


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