/ Lied der Woche

„Liebe ohne Ende“

Dania König singt von der Liebe Gottes

„Liebe ohne Ende“: Dania Königs Hymne auf die Liebe ist ein Überraschungspaket. Beim genauen Hinsehen und Buchstabieren fällt auf: Die zweite Strophe zum Beispiel nimmt das Weihnachtsthema auf mit den Worten "Deine Liebe lässt sich fassen, nimmt Gestalt an, macht sich klein." Genauso passt diese Strophe aber auch in die Passionszeit, also genau jetzt in die Wochen zwischen Aschermittwoch und Karfreitag - und sie schließt auch gleich noch das Osterfest mit ein.  Denn wie geht es weiter mit dieser wunder- und sonderbaren Liebe: "Sie erduldet Gott verlassen Folter, Leid und Herzens Pein. Doch sie lässt sich nicht erbittern, sie ist stärker als der Tod. Wenn auch zaghaft und mit Zittern trägt sie für uns alle Not." Eine starke Liebe muss das sein - und das ist sie ja auch. Sie hat Gestalt angenommen in Jesus, dem Mann aus Nazareth. "Liebe ohne Ende" ist letztenendes ein Loblied auf ihn. Auf Jesus, der unser Dasein geteilt hat mit aller Konsequenz - bis zum bitteren Ende und buchstäblich darüber hinaus. Wenn sich seine Liebe letztlich erschöpft hätte und mit seinem Tod am Kreuz restlos aufgebraucht gewesen wäre, dann stünden wir ziemlich einsam und trostlos da. Aber die Liebe, die Gott da zum Ausdruck gebracht hat, hat eben kein Ende. Ist unerschöpflich.

 


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