/ Lied der Woche

Licht der Welt

Gott ist der Schöpfer - und zwar ist er schöpferisch „aus Liebe“, singt Tobias Richter. Er zählt auf, was das bedeutet: „Du hast uns im Staub gefunden, hast uns geformt, mit dir verbunden, uns diesen Schatz in den Schoß gegeben. Du schenkst uns Atem, Nahrung und Licht.“ - Und wundert sich dann zurecht: „Warum kennen wir dich nicht?“

Dass die Welt nicht das Ergebnis irgendwelcher geistloser Zufallsprozesse sein kann, dass jedenfalls nicht nur der Zufall Regie geführt haben kann, das spüren die meisten Menschen auf diesem Erdball. Und selbst die Naturalisten, die der Meinung sind, sie könnten sich keinen Schöpferglauben leisten oder sie müssten und könnten auf die Vorstellung eines fürsorglichen und liebenden Schöpfers verzichten - sofern sie sich wenigstens das Staunen noch erlauben, sind auch solche Menschen nicht wirklich befriedigt beim Gedanken an eine geistlose, bewusstlose Welt.

Die Ahnung, dass es womöglich noch mehr gibt, als die Augen sehen und die Sensoren messen und die Computer berechnen können, ist allgegenwärtig. Der Apostel Paulus hat vor knapp 2000 Jahren sogar behauptet, dass wir Menschen das Wesen Gottes, seine Macht und seine Majestät verstandesmäßig an den Werken seiner Schöpfung wahrnehmen können. Die Fakten liegen offen zutage, eigentlich müssen wir nur zwei und zwei zusammenzählen. Aber erstaunlich Viele stehen offenbar doch auf der Leitung. Tobias Richters Frage „Warum kennen wir dich nicht“ ist berechtigt. Sein Lied kann Sehhilfe leisten und dazu beitragen, dass dem Einen oder der Anderen buchstäblich ein Licht aufgeht.

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