/ Lied der Woche

„Ich will dich trösten, wie eine Mutter dich tröstet“

Ein Lied und seine Bedeutung

„Ich will dich trösten, wie eine Mutter dich tröstet“. Zum Stichwort „Trost“ gibt es ja mancherlei sprachliche Varianten oder Wortkombinationen. Zum Beispiel gibt es das Trost-Pflaster und den Trost-Preis - sind aber nicht so wirklich meins. Und trost-los? Eine ziemliche schreckliche Vorstellung, beim Trost-Lied dagegen merke ich auf. Getrost zu sein, das fühlt sich auch gut an für mich.

Dann gibt es noch die Redewendung „Du bist wohl nicht ganz bei Troste“. Die nehme ich aber lieber positiv, und dann kann ich sagen: „Ich bin bei Troste.“ Und damit sage ich: Das, was mich tröstet, oder besser: Der, der mich tröstet, ist in meiner Nähe, gehört zu mir. Ich bin beständig getröstet oder getrost, weil ich mich auf seine Nähe verlassen kann: ob die Zeiten nun gut oder nicht so gut sind für mich.


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