/ Lied der Woche

„Kommt und lasst uns Christum ehren“

Ein Lied und seine Bedeutung

„Sünd und Hölle mag sich grämen, Tod und Teufel mag sich schämen, wir, die unser Heil annehmen, werfen allen Kummer hin.“

Wir dürfen nicht vergessen, dass Weihnachten so eine Art Kampfplatz war: die Liebe Gottes in der Geburt von Jesus gegen die Todesmächte Satan und Hölle. Ein harter Kampf. Aber  wir wissen ja auch, wer gewonnen hat. Und deshalb geht’s jetzt ans Geschenke-Auspacken. Und da heißt es: Augen auf!

Wie? Genau: Augen auf und sehen. Genau hinsehen und durch die Augen dann ins Herz fallen lassen.

Ja, so funktioniert das. Wo du es sagst, fällt es mir ein: Das mit dem Sehen kommt ja auch in der Weihnachtsgeschichte vor. Nachdem der Verkündigungsengel sie beruhigt hat „Fürchtet euch nicht“, sagt er „Siehe, ich verkündige euch große Freude.“ Obwohl … erstmal gab’s ja noch nichts zu sehen, sondern nur zu hören.

Stimmt, aber wenn es heißt „Siehe“, dann ist immer was Besonderes im Anmarsch. Da muss man hören und gucken.

Und das haben die Hirten dann ja auch getan: „Lasst uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat.“

Genauso war’s! Es bleibt also dabei: Augen auf!  


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