/ Lied der Woche

„Getragen vom Wind“

„Getragen vom Wind“. Das Lied aus der Feder von Russ und Tori Taff bringt in der zweiten Strophe den scheinbaren Widerspruch zwischen Vernunft und Glaube zur Sprache:

“What human intellect can't sway, must be explained this way.”
Was der menschliche Verstand nicht fassen kann, muss auf anderen Wegen erklärt werden.

„Earth wisdom, religions of men - Searched without end to find the spirit house within” –
Irdische Weisheit und die Religionen der Menschen versuchen ausfindig zu machen, wo der Geist zuhause ist.
„Simplicity of God somehow escapes man” –
Die Einfachheit Gottes geht uns Menschen über die Hutschnur.

Andreas Malessa hat sich im Deutschen etwas kürzer gefasst. Aber auch bei ihm geht es um den Streit zwischen dem, was der Verstand zu gebieten scheint – und um das, was der Glaube ermöglicht: Nämlich eine Ahnung von der Größe und Allmacht Gottes angesichts der wunderbaren Schöpfung. 

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