/ Lied der Woche

Durch alle Zeiten

Ein Mann mit dem Namen Sultan wollte im Irak für Allah im Kampf gegen die „Ungläubigen“ sterben. Doch er überlebte. Nach seiner Rückkehr in seine jordanische Heimat wurde er von Freunden als Held gefeiert. Dann belauschte er zufällig ein Gespräch zwischen einer Christin und seinem Onkel im Büro seines Vaters. „Liebe deine Feinde!“, sagte die Frau zu seinem Onkel. Die Worte Jesu aus der Bergpredigt stellten Sultans Weltbild auf den Kopf. „Nie zuvor hatte ich von einem solchen Gott gehört, der wie ein irdischer Vater seine Kinder liebt, anstatt Ungläubige zu töten.“ Fortan begann er, sich mit dem Glauben der Christen zu beschäftigen. Er fand zu Jesus Christus. Den endgültigen Ausschlag für seine Bekehrung hat für ihn das Vorbild Jesu gegeben. „Mohammed hat Menschen getötet und Minderjährige geheiratet“, sagte er, „Jesus dagegen hat nie eine Sünde begangen. Darum habe ich dem geglaubt, der nie gesündigt hat.“

Doch schon bald musste Sultan erfahren, was es bedeutet, in einem muslimischen Land Christ zu werden. Aus Wut über seine Hinwendung zum Christentum erstach sein Schwiegervater Sultans Frau und trachtete auch ihm nach dem Leben. Er musste fliehen, kam nach einer abenteuerlichen und langen Flucht in die Schweiz. Als sein größtes Geschenk bezeichnet er seine Beziehung zu Jesus. Er sagt: „Wenn ich heute sterbe, komme ich in den Himmel.“

In unserem Wochenlied wird von Jesus gesagt: „Er ist König der ganzen Welt, auch wenn sich viel dagegen stellt. Er ist ja größer als das Leid, er verheißt die Herrlichkeit.“

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