/ Lied der Woche

Durch alle Zeiten

Der Text der zweiten Strophe: „Er hält die Hand über Groß und Klein und will für alle Vater sein, auch deine Sorgen sieht er längst, weil er dich am besten kennt.“

Was das bedeutet, haben die Eheleute Albrecht und Barbara Schmidt erfahren, viele Jahre ihres Lebens offen für alle möglichen Angebote aus dem Bereich der Esoterik und des Okkultismus. Er ein Mann, der sich bei der Arbeit nach Mondphasen und der Stellung der Tierkreiszeichen richtete. Beide sind von Amerika zurück nach Europa und haben in der Schweiz ein Restaurant aufgemacht. Dort essen eines Tages zwei Missionare der Schweizer Seemannsmission. Die beiden erzählen den Schmidts von Jesus. Zwei Wochen  später schicken sie zwei Pakete mit Bibeln und christlichen Büchern in  Deutsch und Englisch. „Bibeln – ach wie fürchterlich“, denken beide, fangen aber doch an darin zu lesen und erkennen schließlich, dass es nur in Christus Rettung gibt. Albrecht Schmidt sagt: „New Age funktioniert bei echten Problemen nicht. Es kennt keine Sündenvergebung und es kennt keinen Schöpfer und Herrn des Universums, der alles in der Hand hält.“ Sie verbrennen ihre esoterischen Bücher und das Bild eines indischen Gurus, das im Wohnzimmer hängt. Sie schließen ihre Gastwirtschaft, weil sie den übermäßigen Alkoholausschank nicht mit ihrem christlichen Glauben vereinbaren können. Albrecht Schmidt besucht das Theologische Seminar in Bad Liebenzell und arbeitet anschließend in verschiedenen christlichen Organisationen. Heute ist er für die deutsche Inland-Mission in Fürstenwalde tätig.

Schmidts Einschätzung zur geistlichen Lage der Nation ist bedrückend: „Religionslehrer pendeln im Unterricht; Ärzte bieten Edelstein- und Bachblüten-therapie an; Management-Seminare arbeiten mit Autosuggestion und inzwischen bietet fast jede Volkshochschule Yogakurse an.“ Schmidt will Menschen vor diesen Gefahren bewahren. Er sagt: „Ich möchte bezeugen, dass Hoffnung allein in Jesus Christus liegt.“

Und unser Lied sagt über Jesus Christus: „Auch deine Sorgen sieht er längst, weil er dich am besten kennt.“

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