/ Lied der Woche

Durch alle Zeiten

In der zweiten Strophe unseres Wochenliedes heißt es: „Er hält die Hand über Groß und Klein und will für alle Vater sein.“ Man könnte natürlich aus singen: Er hält die Hand über Alt und Jung. Das reimt sich dann zwar nicht, aber es ist natürlich eine Tatsache, dass Alt und Jung, Groß und Klein erfahren können, dass Gott ihr Vater sein will.

Wie bereichernd für unsere Gesellschaft sind doch Menschen, die selbst oder in der Familie oder im Freundeskreis Zuversicht verbreiten, weil sie sich von Gott geführt sehen. Das sind Menschen, die im Sterben sogar noch Gott preisen. Dafür, nämlich Gott zu preisen, sollten wir uns viel öfter Zeit nehmen. Jemand hat errechnet, dass im Alter von 70 Jahren der Mensch ungefähr 25 Jahre geschlafen hat, 10 Jahre gearbeitet, 6 Jahre gegessen, 4 Jahre gebraucht hat, um sich an- und auszuziehen, 3 Jahre sind draufgegangen fürs Waschen und 3 Jahre war er unterwegs mit Verkehrsbetrieben, 3 Jahre verbrachte er in Geschäften, auf Behörden, mit dem Schreiben von Briefen und SMS. Um bewusst zu leben, verbleiben dann eigentlich nur 16 Jahre.

Möge Gott es schenken, dass wir uns in diesen Jahren an sein gutes Wort halten, wie es unser Kehrreim sagt: „Durch alle Zeiten, gestern und heute, wirkt der Herr an jedem Ort. Durch alle Zeiten, gestern und heute, gibt er uns sein gutes Wort.“

Cookies helfen uns, Ihr Benutzererlebnis zu verbessern. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie unseren Datenschutz und Cookie Richtlinien sowie der Speicherung von Daten im Rahmen des EU-US Privacy Shield zu. Mehr erfahren