/ Lied der Woche

„Auf, Seele, Gott zu loben“

Ein Sommerklassiker ist das neue Lied der Woche. Martha Müller-Zitzke hat 1947 den schönen Text zu Psalm 104 geschrieben; und gesungen wird er auf die Melodie – und oft auch im vierstimmigen Satz - von Johann Steurlein von 1575. Pure Lebensfreude und Freude an der Schöpfung spricht aus diesem Lied, und nicht zuletzt natürlich Dankbarkeit gegenüber dem Schöpfer – so wie es ja auch Anliegen des Sängers von Psalm 104 ist.
Ich empfehle Ihnen, einmal zu diesem Thema Bibel und Gesangbuch nebeneinander zu legen und hin und her zu schauen, wie sich die Dichterin vom biblischen Text hat inspirieren lassen. „Auf, Seele, Gott zu loben“ findet sich in vielen Liederbüchern und auch in etlichen Anhängen zum Evangelischen Gesangbuch. In meiner Ausgabe zum Beispiel – der für die evangelische Kirche im Rheinland und Westfalen und im Lipperland – finde ich unter der Nummer 690 den vierstimmigen Satz. Was hindert’s also, mit ein paar geübten Sängern das Lob Gottes vierstimmig und vielstimmig zu singen?!
Die Aufnahme mit einem Chor des Evangelischen Sängerbundes hat leider nur fünf von sieben, genaugenommen von neun Strophen. Die schöne, die vom Menschen und seinem Tagewerk handelt:

„Den Menschen heißt am Morgen er an sein Tagwerk gehn,
lässt ihn in Plag und Sorgen das Werk der Allmacht sehn.
Er ist der treue Hüter, wacht über Meer und Land.
Die Erd ist voll der Güter und Gaben seiner Hand.“

Ein Sommerklassiker ist das neue Lied der Woche. Martha Müller-Zitzke hat 1947 den schönen Text zu Psalm 104 geschrieben; und gesungen wird er auf die Melodie – und oft auch im vierstimmigen Satz - von Johann Steurlein von 1575. Pure Lebensfreude und Freude an der Schöpfung spricht aus diesem Lied, und nicht zuletzt natürlich Dankbarkeit gegenüber dem Schöpfer – so wie es ja auch Anliegen des Sängers von Psalm 104 ist.
Ich empfehle Ihnen, einmal zu diesem Thema Bibel und Gesangbuch nebeneinander zu legen und hin und her zu schauen, wie sich die Dichterin vom biblischen Text hat inspirieren lassen. „Auf, Seele, Gott zu loben“ findet sich in vielen Liederbüchern und auch in etlichen Anhängen zum Evangelischen Gesangbuch. In meiner Ausgabe zum Beispiel – der für die evangelische Kirche im Rheinland und Westfalen und im Lipperland – finde ich unter der Nummer 690 den vierstimmigen Satz. Was hindert’s also, mit ein paar geübten Sängern das Lob Gottes vierstimmig und vielstimmig zu singen?!
Die Aufnahme mit einem Chor des Evangelischen Sängerbundes hat leider nur fünf von sieben, genaugenommen von neun Strophen. Die schöne, die vom Menschen und seinem Tagewerk handelt:

„Den Menschen heißt am Morgen er an sein Tagwerk gehn,
lässt ihn in Plag und Sorgen das Werk der Allmacht sehn.
Er ist der treue Hüter, wacht über Meer und Land.
Die Erd ist voll der Güter und Gaben seiner Hand.“

Liedangaben:
Text: Martha Müller-Zitzke 1947
Verlag: Singende Gemeinde Wuppertal

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