/ Anstoß - Gedanken zum Tag

156 Stunden und mehr

Haben Sie schon mal überlegt, wieviel Zeit Sie mit Warten verbringen? Tatsächlich haben Experten eine Top 5- Liste für die größten Zeitfresser der Deutschen erstellt. Sie dürfen gerne mit den eigenen Erfahrungen abgleichen! 5. Platz: 6 Stunden pro Jahr an der Ladenkasse. Platz 4: Im Wartezimmer fast 7 Stunden im. Platz 3: 36 Stunden beim Zähneputzen. Platz 2: 38 Stunden im Straßenverkehr und auf Platz 1 liegt unangefochten mit 156 Stunden pro Jahr: Warten vor dem Computer… ich muss schmunzeln – obwohl dieses Warten laut Aussage der Experten nachweislich aggressiv macht.

Es kann aber auch ein schönes Warten geben: Darauf, dass die Liebste nach einem langen Tag wieder nachhause kommt, auf den eigenen Geburtstag, auf die langersehnte Post oder das Warten auf Weihnachten.

Womit wir beim Punkt wären. – Ich weiß, wir haben erst Anfang Oktober- Trotzdem. Der Prophet Jesaja schreibt in der Bibel: „Wir warten auf dich, Herr.“ An Weihnachten ist Gott als Mensch auf die Erde gekommen: Jesus. Trotzdem hat das Warten für mich als Christ deswegen noch kein Ende.

So wie Jesaja warte ich auch heute noch darauf, dass Jesus eines Tages wiederkommt. Die Frage, die ich nur für mich beantworten kann: Ist es ein schönes Warten? Ich habe meine Antwort gefunden: Ja, auf Jesus warte ich gerne. Ich weiß, dass alles gut werden wird. Tränen werden abgewischt, Trauer und Schmerz wird es nicht mehr geben in der Gegenwart Gottes. Was löst der Gedanke bei Ihnen aus? Sorge und Angst oder Sicherheit und Vorfreude? Wie wollen Sie auf Gottes Sohn warten? Finden Sie ihre Antwort, denn das Warten wird ein Ende haben.


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