/ Anstoß - Gedanken zum Tag

Fester Untergrund

Wolf-Dieter Kretschmer über Psalm 16,8

Bibelvers

Steht der HERR mir zur Rechten, so wanke ich nicht.

Psalm 16,8

Waren Sie schon einmal mit einem Schiff auf dem Meer unterwegs? Vier oder acht Stunden auf einer Fähre bei starkem Seegang sind für mich eine echte Herausforderung. Selbst wenn ich wieder festen Boden unter den Füßen habe, dreht sich eine ganze Zeit lang alles in meinem Kopf. Ich darf mir gar nicht vorstellen, wie das für Menschen sein muss, die dauerhaften Drehschwindel ertragen müssen.

Wenn sich die Welt um mich herum dreht, bin ich dankbar für eine feststehende Stütze, die mir hilft, sicher auf den Beinen zu bleiben.

König David spricht von einer solchen Stütze. Er sagt: „Steht der HERR mir zur Rechten, so wanke ich nicht“, Psalm 16,8.

Sicher hatte David weder mit hohen Wellen noch mit Drehschwindel zu tun. Bei ihm waren es andere Dinge, die ihm zu schaffen machten. Schwierigkeiten in seinen Lebensumständen, beispielsweise.  David schätzte die Gegenwart von jemandem, an den er sich in solchen Momenten klammern konnte. Für David war das der allmächtige Gott Israels.

Was für David galt, trifft auch heute noch zu. Ich kann mir David zum Vorbild nehmen und Sie können das auch tun. Wenn es in meinem Leben Momente gibt, in denen der Boden unter meinen Füßen zu schwanken scheint, suche ich Halt bei Gott.

Die gute Nachricht für Sie und mich lautet:  In Jesus Christus hat Gott sich uns zugewendet. Er will zu unserer Rechten stehen und dafür sorgen, dass Sie und ich sicher stehen können. 

Lassen Sie sich auf sein Angebot ein. Sprechen Sie ihm Ihr Vertrauen aus.


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