/ Anstoß - Gedanken zum Tag

Der Vertrauenswürdige enttäuscht nicht

Bibelvers

Bartimäus schrie: Du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Und Jesus blieb stehen und sprach: Ruft ihn her! Und sie riefen den Blinden und sprachen zu ihm: Sei getrost, steh auf! Er ruft dich!

Markus 10,48–49

Die Autoindustrie hat uns mächtig betrogen. Wir Autofahrer haben darauf vertraut, dass unsere Fahrzeuge umweltverträglichere Motoren haben. Durch den Dieselskandal, haben viele von uns jetzt einen Wagen, der plötzlich viel weniger Wert ist. Das ist nicht das Schlimmste, viel schlimmer ist der Vertrauensbruch! Diesmal waren es die Autobauer die uns betrogen haben, von den Banken sind in der Vergangenheit auch schon viele über den Tisch gezogen worden. Wie und wem soll man überhaupt noch vertrauen?

Vor über 2000 Jahren saß ein Mann namens Bartimäus an der Straße und bettelte. Als Blinder stand er am Rand der Gesellschaft. Als er hörte, dass Jesus in seine Stadt kam, schrie Bartimäus: „Du Sohn Davids, erbarme dich meiner!“ – so steht es in der Bibel.

Bartimäus konnte Jesus nicht sehen, trotzdem hat er darauf vertraut, dass Jesus der Sohn Gottes ist und ihm helfen kann. Tatsächlich bleibt Jesus stehen und sagt zu den Leuten: „ Ruft ihn her! Und sie riefen den Blinden und sprachen zu ihm: Sei getrost, steh auf! Er ruft dich!“ Am Ende zahlt sich dieses Vertrauen aus: Der blinde Mann wird sehend!

Bis heute gilt: Wer Menschen vertraut, kann enttäuscht werden. Wenn ich Jesus blind vertraue, kann ich sicher sein, dass er mich im Blick hat und mich niemals betrügen wird. Jesus ist tatsächlich vertrauenswürdig!

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