/ Anstoß - Gedanken zum Tag

Jesus ist und bleibt der Herr

Wolf-Dieter Kretschmer über Offenbarung 11,15.

Bibelvers

Es sind die Reiche der Welt unseres Herrn und seines Christus geworden, und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Offenbarung 11,15

Es ist ein ungewöhnliches Zitat. Ungewöhnlich, weil es von einem Ort stammt, zu dem Menschen normalerweise keinen Zugang haben. Der Apostel Johannes sieht und hört diese Worte während einer prophetischen Offenbarung: „Es sind die Reiche der Welt unseres Herrn und seines Christus geworden, und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit“, Offenbarung  11, 15.

Was der Apostel Johannes schreibt, ist ein Ausblick auf das, was kommen wird. Diese Welt wird nicht im Chaos versinken. Es mag noch so turbulent in dieser Welt zugehen, am Ende müssen sich alle Herrscher und Nationen Jesus Christus beugen. Er ist der Herr. Er wird für immer regieren.

Mich erinnert das an ein Lied, dass wir in unserer Jugendgruppe gerne gesungen haben. Es trug den Titel: „Seht, man musste sie begraben, die der Welt Gebote gaben.“

In der dritten Strophe dichtete der unbekannte Verfasser: „Jesu Name wird bestehen, Jesu Reich nicht untergehen, sein Gebot gilt alle Zeit. Jesu Wort muss alles weichen und ihn kann kein Tod erreichen. Jesus herrscht in Ewigkeit.“

Diesem Herrn der Welt vertraue ich mich an. Ihm lege ich meine Geschicke hin. Ich stimme ein in den Dank, den der Apostel Johannes zwei Verse später aufgeschrieben hat: „Wir danken dir, Herr, allmächtiger Gott, der du bist, und der du warst, dass du an dich genommen hast deine große Macht und herrschest!“ Offenbarung 11, 17. 


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