/ Anstoß - Gedanken zum Tag

Gott ist näher als du glaubst

Piera Reich über Apostelgeschichte 17, 27-28

Bibelvers

Von Anfang an war es sein Plan, dass die Völker Gott suchen und auf ihn aufmerksam werden sollten und ihn finden würden - denn er ist keinem von uns fern. In ihm leben, handeln und sind wir. Wie einer eurer eigenen Dichter gesagt hat: `Wir sind seine Nachkommen.´

Apostelgeschichte 17,27–28

„»Glaube« heißt, nicht wissen wollen, was wahr ist“, sagte der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche. Wenn er recht hätte, dann würden mehr als zwei Milliarden Menschen auf der ganzen Welt an etwas glauben, was nicht wahr ist. Nietzsche konnte sich offensichtlich nicht vorstellen, dass der Gott der Bibel wirklich existiert. Damit ist er nicht allein. Viele Menschen können nicht glauben, dass es Gott gibt. Gott ist für das menschliche Auge nicht sichtbar ist. An etwas scheinbar Unsichtbares zu glauben ist in der Tat schwierig.

Die Frage „Wo ist Gott?“ ist also durchaus berechtigt. Ich weiß nicht, woran es bei Nietzsche und seiner Suche nach Gott gehakt hat. Denn eigentlich ist es ganz einfach, ihn zu entdecken. „Wenn ihr mich sucht, werdet ihr mich finden; ja, wenn ihr ernsthaft, mit ganzem Herzen nach mir verlangt, werde ich mich von euch finden lassen“ (NLB), lässt uns Gott durch die Bibel wissen.

Der Apostel Paulus bringt es noch einmal auf den Punkt, als er in Athen die Menschen darauf aufmerksam macht: „(Gott) ist keinem von uns fern. In ihm leben, handeln und sind wir.“ (NLB)

Das sagt eigentlich alles aus: Gott ist da! Er ist bei mir! Damit ich ihn finde, damit ich Gott spüren kann ist keine Weltreise notwendig. Wichtig ist, dass ich ihm mein Herz öffne! Dann wird er sich mir zeigen!


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