/ Anstoß - Gedanken zum Tag

„Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort“

Elke Drossmann über Matthäus 7, 24

Bibelvers

Wer meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute.

Matthäus 7,24

„Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, ... dass die gegen mich erhobenen Vorwürfe haltlos sind“, so äußerte sich der damalige Ministerpräsident von Schleswig-Holstein Uwe Barschel. Wie sich herausstellte, waren seine Worte nicht durch sein Tun gedeckt.

„Ich schwöre, ich war‘s nicht“, sagt ein Jugendlicher und dann kommt heraus, dass er den anderen doch mundtot gemacht hatte.

„Ich bin das Licht der Welt“ sagt Jesus Christus (Johannes 8, 12). Sind seine Worte auch ungedeckte Schecks wie von manch anderer angeblicher Lichtgestalt?

Nein. Jesus verhält sich so, wie er redet. Jesus öffnet Menschen die Augen über Gott. Jesus heilt blinde Menschen und schenkt ihnen das Augenlicht. Jedes Mal staunen Menschen und stimmen zu: Jesus sagt das nicht nur so, er bringt tatsächlich Gottes Licht in mein Leben. Jesus selbst ist authentisch, er tut, was er sagt. Nicht nur manchmal. Immer! Selbst sein Tod und sein Auferstehen aus dem Tod wirft ein neues Licht auf unser Leben.

Jesus ist das Licht. Ich glaube, deshalb hat Jesus das Recht, wenn er von seinen Anhängern fordert, dass sie seine Worte ernst nehmen und danach handeln. Im Matthäusevangelium, Kapitel 7, Vers 24 hat Jesus das so ausgedrückt: „Wer meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute.

Das heißt, wer auf Jesus hört und sich entsprechend verhält, ist klug. Sein Leben hat einen stabilen Halt. Er steht felsenfest mit beiden Füßen auf dem Boden. Er wird ein authentisches Licht Jesu in dieser Welt sein.


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