/ Anstoß - Gedanken zum Tag

Der Macher aller Dinge

Piera Reich über Amos 4, 13

Bibelvers

"Siehe, er ist’s, der die Berge macht und den Wind schafft; er zeigt dem Menschen, was er im Sinne hat."

Amos 4,13

“Siehe, er ist's, der die Berge macht und den Wind schafft; er zeigt dem Menschen, was er im Sinne hat. Er macht die Morgenröte und die Finsternis, er tritt einher auf den Höhen der Erde - er heißt »HERR, Gott Zebaoth«. Das hat der Prophet Amos den Israeliten vor über 2600 Jahren gesagt.

Warum sagt Amos das zum Volk Israel? Weil es notwendig war! Die Israeliten feierten zwar regelmäßig Gottesdienste. Sie brachten Gott Opfer dar, so wie es damals üblich war. Doch sonst lebten sie ein Leben ohne Gott. Sie taten, was sie für richtig hielten. Die Konsequenz: Gott ließ es unter anderem zu, dass sie hungern mussten und dass sie schwer krank wurden. Trotzdem machten die Israeliten genauso weiter, ihren Lebensstil hinterfragten sie nicht.

In diese Situation hinein schickt Gott den Propheten Amos. Im Auftrag Gottes appelliert Amos an die Israeliten: Was muss eigentlich noch passieren? Kehrt um! Tut Buße! Nehmt Gott endlich ernst! Ändert euer Leben! Kapiert es doch endlich: Gott ist der Macher aller Dinge!

Wie lebe ich meine Beziehung zu Gott? Ist sie genauso halbherzig wie bei den Israeliten damals? Welchen Platz räume ich ihm und seinen Geboten in meinem Leben ein? Vielleicht ist es Zeit meinen Lebensstil jetzt zu hinterfragen? Das was Amos den Israeliten sagt, hat bis heute Bestand! Ich kann die Nacht nicht zum Tag machen und den Tag nicht zur Nacht. Gott kann es und deshalb will ich seine Autorität anerkennen! 


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