/ Anstoß - Gedanken zum Tag

Ein Wort wie kein anderes

Bibelvers

Es ist nicht eins dahingefallen von allen seinen guten Worten, die der HERR geredet hat durch seinen Knecht Mose.

1. Könige 8,56

Worte regieren die Welt. Ja, was wird nicht alles geredet heute? Überall Talkshows, endlose Debatten im Parlament, Nachrichten, Klatsch, Satire usw. Dazu Blogs im Internet, sowie Facebook und Co. Das Wort hat in den letzten Jahrzehnten eine große Inflation erlebt. Kaum einer überlegt noch, bevor er den Mund aufmacht. - Was auf der Strecke bleibt, ist die Glaubwürdigkeit.

Wer kann denn heute schon noch nachprüfen, ob das alles wahr ist, was da so den lieben langen Tag geschwätzt wird? Und da stellt sich die Frage: Welchen Worten kann man überhaupt vertrauen? Nun, wer als glaubwürdig gelten will, muss sich an seinen Worten messen lassen.

Für den alten König Salomo, der vor ungefähr 3000 Jahren gelebt hat, war die Sache klar. Er hatte den Test gemacht - mit Gottes Wort. Und im Blick auf die Geschichte seines Volkes kommt er zu dem Schluss: Gott hat Wort gehalten. Alles, was er seinem Diener Mose einst versprochen hatte, ist in Erfüllung gegangen. (1. Könige 8, 56)

Und wie ist das heute? Ist Gott noch genauso glaubwürdig wie zu Salomos Zeiten? Kann ich seinem Wort noch genauso vertrauen, wie es die Menschen damals taten?

Nun, fest steht: In diesem Wort ist eine Kraft, die bis heute Menschen verändert. Er gibt denen Hoffnung, die am Ende sind, ermutigt die, die Angst haben, stärkt diejenigen, die am Boden liegen und zeigt denen einen Ausweg, die gerade im Chaos untergehen.

Das ist erstaunlich, wundert mich aber nicht. Gottes Wort hat eben Ewigkeitswert. Ist ein echter Anker in einer Welt, die sich vor Worten kaum noch retten kann.

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