/ Anstoß - Gedanken zum Tag

Jesus reicht die Hand

Bibelvers

Die Schwiegermutter Simons lag darnieder und hatte das Fieber; und alsbald sagten sie Jesus von ihr. Da trat er zu ihr, fasste sie bei der Hand und richtete sie auf; und das Fieber verließ sie.

Markus 1,30–31

Vor ein paar Tagen machte ein grippaler Infekt die Runde. Es kam zu etlichen Ausfällen im Haus. Dienstpläne mussten überarbeitet werden. Hier und da wurde improvisiert.  

Sicher geht es Ihnen wie mir: spätestens dann, wenn ich huste und schniefe, wenn der Kopf „zu ist“, weiß ich Gesundsein zu schätzen. Wieviel schlimmer geht es Menschen, die von einer ernsthaften Krankheit heimgesucht worden sind. Oft rückt das Wohlbefinden in schier unerreichbare Ferne.

Wir wissen nicht, woran Simon Petrus‘ Schwiegermutter litt. Alles, was die Bibel dazu schriebt ist: „Die Schwiegermutter Simons lag darnieder und hatte Fieber; und alsbald sagten sie Jesus von ihr. Da trat er zu ihr, fasste sie bei der Hand und richtete sie auf; und das Fieber verließ sie“, Markus 1, 30 und 31.

Die Schwiegermutter hatte Glück. Jesus war in der Nähe. Und: Menschen waren da, die Jesus ihr Leid klagten.

Die Bibel berichtet davon, dass irgendwer Jesus von der misslichen Lage der Frau berichtete. Dann erzählt sie, dass Jesus sie aufsuchte und ihr die Hand reichte. Das reichte schon, um die Krankheit zu heilen.

Wie wäre das, wenn ich mir diese Geschichte zum Beispiel nehme? Wie wäre das, wenn ich Jesus von dem berichte, was mir auffällt? Von meinem kranken Bruder und seiner Frau? Von der Nachbarin, die an einer ernsthaften Erkrankung  leidet?

Ja, das will ich tun. Und ich will damit rechnen, dass Jesus hinzutritt und seine heilenden Hände den Kranken reicht. Machen Sie mit?  

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