/ Anstoß - Gedanken zum Tag

Hoffnung macht den Unterschied

Bibelvers

Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.

Matthäus 5,6

„Das Pferd, das den Hafer verdient, bekommt ihn nicht. Der eine pflanzt den Baum, der andere isst die Pflaum.“ Zwei deutsche Sprichworte, die unsere Erfahrung beschreiben: Es geht ungerecht zu. In dieser Welt. In unserem Leben. So ist diese Welt. Das ist die eine dramatische Wirklichkeit, dass es ungerecht zugeht. Das bestätigen die Nachrichten, die wir anschauen. Oder unsere eigenen Erfahrungen sagen uns das.

Die andere dramatische Wirklichkeit ist diese: Die meisten Menschen haben sich damit abgefunden, dass es ungerecht zugeht. Sie zucken mit den Schultern, wenn es andere betrifft. Oder sie beißen die Zähne zusammen, wenn es sie selbst trifft. Stimmt's?

Herzlichen Glückwunsch, wenn sie nicht zu diesen Menschen gehören. Zu denen, die mit den Schultern zucken oder die Zähne zusammenbeißen. Ja, herzlichen Glückwunsch! Jesus hat in seiner berühmten Bergpredigt denen gratuliert, die "hungern und dürsten nach Gerechtigkeit" (Matthäus 5, 6). Also denen, die sich nicht abfinden wollen mit den dramatischen Wirklichkeiten ihrer Welt und ihres Lebens. Denen, die sich einsetzen für Gerechtigkeit. Durch ihr Handeln, durch ihr Gebet.

Denn wer sich einsetzt, muss Hoffnung haben. Dass sich etwas verändert. Hoffnung macht den Unterschied. Gespeist wird jede kleine Hoffnung aus der großen, dass der Hunger und Durst nach Gerechtigkeit gestillt wird. Suchen Sie die Nähe zum großen Hoffnungsträger, zu Jesus Christus. Herzlichen Glückwunsch Ihnen, wenn Sie sich heute dafür einsetzen, "dass das Pferd den Hafer bekommt, den es verdient."

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