/ Anstoß - Gedanken zum Tag

Licht gegen Dunkelheit

Horst Kretschi über 1.Thessalonicher 5,5

„Die Hüter des Lichts“ ist ein Animationsfilm aus dem Jahr 2012. Darin beschützen die klassischen guten Gestalten der Kindheit die Menschen vor der Dunkelheit. Weihnachtsmann, Osterhase, Zahnfee und Sandmann treten an gegen den bösen Pitch. Das Gute in dieser Welt wird mit dem Licht gleichgesetzt. Auf der anderen Seite ist die Dunkelheit.

Der Apostel Paulus schreibt den Christen in der Stadt Thessalonich: „Ihr alle seid Kinder des Lichtes und Kinder des Tages“. Als Christ bin ich ein Kind Gottes. Ich bin dazu berufen Gottes Willen zu tun und Jesus Christus nachzufolgen. Jesus selbst hat sich als das Licht der Welt bezeichnet. Er hat Gutes und Leben in diese Welt gebracht. Ich stehe in seinem Licht. Er hat mein Leben hell gemacht. Deshalb soll ich etwas von diesem Licht weitergeben in diese Welt hinein.

Gewissermaßen soll das Licht Jesu durch mich hindurch in diese Welt scheinen. Die Frage ist: wie das geschehen soll? Wie lebe ich als Kind des Lichts? Auch dazu schreibt Paulus etwas. Wenige Sätze später im gleichen Brief: „Seht zu, dass keiner dem andern Böses mit Bösem vergelte, sondern jagt allezeit dem Guten nach untereinander und gegen jedermann. Seid allezeit fröhlich, betet ohne Unterlass, seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch.“

So bin ich ein Licht in dieser Welt, in der die Dunkelheit versucht, die Oberhand zu gewinnen. Gut nur, dass ich nicht aus mir selbst heraus leuchten muss, sondern das die Liebe Gottes in mir nach außen wirken kann. Gut nur, dass ich weiß, dass das Licht über die Dunkelheit triumphiert, weil Jesus als das Licht der Welt triumphiert hat.


Reaktion an den Autor ist über das Kontaktformular möglich.

Cookies helfen uns, Ihr Benutzererlebnis zu verbessern. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie unseren Datenschutz und Cookie Richtlinien sowie der Speicherung von Daten im Rahmen des EU-US Privacy Shield zu. Mehr erfahren