/ Anstoß - Gedanken zum Tag

Jona 2,7

Bibelvers

"Du hast mein Leben aus dem Verderben geführt, HERR, mein Gott!"

Jona 2,7

In Thailand blieben vor kurzem zwei Vogelforscher im Schlamm stecken. Sie steckten so fest, dass sie Hilfe brauchten. Schließlich befreite sie jemand aus ihrer Misere. Alleine hätten Sie es nicht geschafft, da raus zukommen.

Im Leben gibt es auch manchmal Situationen, da steckt man sprichwörtlich im Dreck fest. Momente, in denen es einem schlecht geht, Situationen, die schier ausweglos erscheinen.

Die Bibel berichtet von Jona. Er ist in einer akuten Notlage. Eigentlich will er mit Gott nichts mehr zu tun haben. Doch jetzt fällt ihm Gott wieder ein. Er bittet ihn flehend um Hilfe. Und Gott greift tatsächlich ein. Jona erlebt, wie Gott ihm zur Seite steht, ihm aus seiner Not heraus hilft. Ihm buchstäblich das Leben rettet. Dankbar betet Jona: „Du hast mein Leben aus dem Verderben geführt, HERR, mein Gott!“

Jona verhält sich allzu menschlich. So lange alles im Leben rundläuft, hat Gott bei vielen Menschen wenig oder gar keinen Platz im Leben. Ist die Not aber groß, werden plötzlich die Rufe nach Gott laut.

Erstaunlicherweise greift Gott tatsächlich ein, wenn wir ihn darum bitten. Auch heute noch! Das habe ich selbst schon erlebt. Gott vergisst mich nicht, auch wenn ich manchmal eigene Wege gehe. Trotzdem möchte Gott mehr für mich sein, als mein Notnagel. Er wünscht sich eine Beziehung mit mir in guten und in schlechten Zeiten!

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