/ Anstoß - Gedanken zum Tag

Johannes 15,14

Bibelvers

"Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage."

Johannes 15,14

Das hat Mark Zuckerberg, der Gründer von facebook, schon clever gemacht. Obwohl er fast keinen seiner Nutzer persönlich kennt, hat er es geschafft, dass sich Menschen mit einem Klick in seinem sozialen Medium vernetzen, egal ob die sich wiederum kennen oder nicht. Und dann heißen sie „Freunde“. Mit 1,5 Milliarden Nutzern ist es das größte soziale Netzwerk der Welt. Aber so erfolgreich der facebook-Gründer auch ist; bewusst oder unbewusst hat er sein System abgeschaut – bei Jesus.

Der hat Menschen auch vernetzt und den Begriff „Freunde“ eingeführt. Aber sein Standard eines „Freundes“ war ein entscheidend anderer, wenn Jesus sagt:  „Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage.“ Damit hängt er die Latte sehr hoch. Würden Sie bei Jesus auf diesen „Freunde-Button“ klicken? „Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage.“ Da wollen viele doch erst im Kleingedruckten lesen, was die Bedingungen sind.

Was also trägt Jesus denn seinen Zuhörern auf? Er sagt: Bleibt in meiner Liebe. Haltet meine Gebote. Liebt euch so untereinander, wie ich euch liebe. Das ist stark, ganz stark. Denn diese Liebe macht den Unterschied. Eine Liebe, die nicht kneift, wenn es schwierig wird. Eine Liebe, die nicht nur bei schönem Wetter im Leben funktioniert, sondern gerade und besonders dann, wenn das Leben hart ist. Und es ist eine Liebe, bei der es nicht zuletzt auf das Reden ankommt, sondern auf das Tun.

Ein Freund von Jesus sein – das kann ich nur, wenn und weil er mein Herz gewinnt. Und mich so überzeugt und gewinnt, dass ich tue, was er will. Diese Freundschaft verdient ihren Namen zu Recht. Ich bin stolz, Teil eines Netzwerks zu sein, bei dem jeder den Gründer kennt.

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