/ Anstoß - Gedanken zum Tag

1.Johannes 3,16

Bibelvers

"Daran haben wir die Liebe erkannt, dass er sein Leben für uns gelassen hat."

1.Johannes 3,16

Gottesliebe, die lernt man nicht im Konfirmationsunterricht und nicht im Theologiestudium. Gottesliebe lernt man vielleicht nachts unter dem Sternenhimmel, wenn man die Unendlichkeit des Universums ahnt und den Schöpfer, der das gemacht hat.

Gottesliebe begreift man vielleicht, wenn man ein Musikstück hört und man die Verbindung ahnt zwischen den Schallwellen und dem Ohr und dem Gehirn und dem, der alles aufeinander abgestimmt hat.
Gottesliebe, die kann man spüren, wenn man staunend vor der Bergwelt steht und die übermächtigen Krater auf sich wirken lässt.
Gottesliebe, die ahnt man, wenn man die Unterwasserwelt betrachtet, die üppige Vielfalt an Fischen und Säugetieren.
Die Liebe Gottes, die sieht und spürt man, wenn man bestimmten Menschen in die Augen sieht. Manche hatten ein schweres Leben - und doch strahlt in ihnen etwas von der Herrlichkeit Gottes. Ein wunderbarer Friede umgibt sie. Eine Freude….
Gottes Liebe ist vor allem Tatsache geworden, weil da einer sein Leben für uns, für Sie, für mich gegeben hat: Jesus Christus.
Der Apostel Johannes schreibt in seinem ersten Brief:
„Daran haben wir die Liebe erkannt, dass er sein Leben für uns gelassen hat.“ Und er zitiert damit Jesus selbst. Der gesagt hat: „Niemand hat größere Liebe, als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde.“
Das ist Liebe. Wenn einer bereit ist, das Schlimmste zu ertragen, damit ich vor dem Schlimmsten bewahrt bleibe. Gottes Liebe kann dadurch wieder ungehindert in unser Herz fließen. Das ist der Ausgangspunkt für ein glückliches und sinnvolles Leben. Das ist der Ausgangspunkt dafür, andere Menschen zu lieben. 

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