/ Anstoß - Gedanken zum Tag

Epheser 2,14

Dan Bremnes ist ein junger Musiker aus Canada. Er hat gerade sein erstes Album mit dem Titel: „Where the light is“ – „Wo das Licht ist“ veröffentlicht. Das Titellied hat er geschrieben, als er seine eigene Mutter in einem Autounfall verloren hat. Diese Geschichte hat mich sehr berührt.

Dan Bremnes ist als Kind in einem christlichen Umfeld groß geworden, war immer eher der liebe Kerl, der nie groß Ärger gemacht hat. Er wusste viel über Jesus, Gottes Sohn, kannte einige Bibelverse auswendig und sich wirklich gut in der Bibel aus. Aber auf den Tod seiner Mutter, war er nicht vorbereitet. Jetzt ging es nicht mehr darum Verse auswendig zu lernen. Jetzt ging es darum, Jesus in dieser Realität zu erleben und zu erkennen, ob dieser Glaube auch die harten Zeiten im Leben aushält. Und tatsächlich, der Glaube hat nicht nur standgehalten, sondern hat ihn raus aus Traurigkeit, Hoffnungslosigkeit und der Angst vor der Zukunft rausgeholt. Dan Bremnes hat in dieser dunklen stürmischen Zeit tatsächlich Frieden gefunden. Und zwar in einer Person. Im Neuen Testament, im Brief an die Epheser steht folgender kurzer, aber bedeutender Satz: „Jesus ist unser Friede.“ Für Dan Bremnes war Friede keine vage Vorstellung mehr, kein nebulöser Begriff, keine Wunschvorstellung. Friede hat ein Gesicht gehabt, eine Stimme, wurde anfassbar. Nicht umsonst trägt Jesus auch den Namen „Friedefürst.“

Wie ist das möglich? Wie kann das funktionieren? Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht, ich weiß nur, dass es funktioniert. Dan Bremnes sagt auch: Jesus schenkt einen Frieden, der über den Verstand hinausgeht. Er hat den Friedefürst in seiner bis dato dunkelsten Stunde erlebt – und ein Lied darüber geschrieben. „Where the light is“.

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