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Weihnachtsfrieden in Chemnitz?

Flüchtlingshilfe „Chemnitzer Brücke“ schafft Begegnungen zwischen Deutschen und Geflüchteten.

Wochenlang stand Chemnitz im Spätsommer in den Schlagzeilen: ein Deutsch-Kubaner starb durch eine Gewalttat, mutmaßlich verübt durch Migranten. Das sorgte für Aufruhr in der Stadt, mehr als 90 000 Menschen gingen auf die Straße, darunter auch gewaltbereite Rechte und Linke. Drei Monate ist das her, jetzt steht Weihnachten vor der Tür, das Fest des Friedens und der Versöhnung. Wie empfinden Geflüchtete und die, die ihnen helfen, die Stimmung in der Stadt? Regina König hat die christliche Flüchtlingshilfe Chemnitzer Brücke besucht. 

 


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