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Herausforderung Migration im wiedervereinigten Deutschland

Diakonie Sachsen fordert mehr Geld für Migrationsdienste.

In diesen Tagen wird der Migrationspakt der Vereinten Nationen heiß disktuiert. Die einen halten ihn für nötig, um die globalen Flüchtlingsströme zu bündeln, die anderen lehnen ihn ab, weil der Pakt Migrationswellen erst so richtig in Bewegung setzen könnte, wie Zeit-Online in einem ausfürhlichen Beitrag vom 20.11.2018 berichtet. Fest steht, dass 63% der Deutschen Angst davor haben, dass Deutschland überfordert sein könnte durch den Zuzug von Flüchtlingen. So sagt es zumindest eine Studie der R+V Versicherung aus diesem Sommer. Die Diakonie in Sachsen fordert deshalb, dass die Migrationsdienste gestärkt werden, damit Integration nicht zum Problemfall wird und fordert mehr Geld für Ihre Integrationsarbeit mit Geflüchteten. Regina König hat mit dem Chef der sächsischen Diakonie, Oberkirchenrat Dietrich Bauer, gesprochen.


Weitere Beiträge zum Thema Flüchtlingsarbeit finden Sie auf unserer Sonderseite.


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