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„Es ist geschehen, folglich kann es wieder geschehen!“

Ausstellung erinnert an Terror gegen Juden vor 80 Jahren.

Synagogen in ganz Deutschland gehen in Flammen auf, jüdische Krankenhäuser und Altenheime brennen, Geschäfte werden mit Hakenkreuzen beschmiert und ausgeplündert: Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 gehört zu den finstersten Daten in der deutschen Geschichte. Jetzt, 80 Jahre später, erinnert eine Ausstellung in Berlin an die sogenannte „Reichskristallnacht“. Oliver Jeske über ein Projekt in einer Zeit, in der ein Bundestagsabgeordneter Hitler und die Nazis als einen „Vogelschiss in über tausend Jahren erfolgreicher deutscher Geschichte" bezeichnet. 


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