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Ein Zeichen der Solidarität

Im April sind in Berlin zwei junge Israelis angegriffen worden, die eine Kippa trugen. Die Kippa ist die traditionelle Kopfbedeckung männlicher Juden. Der Angreifer rief mehrfach „Jude“ und schlug mit einem Gürtel auf einen der beiden Israelis ein. Offenbar war der Angreifer arabischer Herkunft. Die Tat sorgte bundesweit für Empörung und Solidaritätsbekundungen. So gab es in mehreren Städten bereits eine Aktion, zu der alle Männer dort einen Tag lang eine Kippa trugen. Auch Frankfurts Bürgermeister Uwe Becker will heute, am 14. Mai, dem Tag der Staatsgründung Israels, öffentlich eine Kippa tragen. Weshalb er das tut, erklärt er in diesem Beitrag.


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