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Eine inspirierende Persönlichkeit

Er war fast 28 Jahre im Gefängnis, stand als Terrorist auf der Beobachtungsliste der USA – bekam aber trotzdem den Friedensnobelpreis wegen seines Engagements gegen die Apartheid in Südafrika. Er war Schwergewichtsboxer, Wachmann, Anwalt. Er hatte ein gespaltenes Verhältnis zur Frage der Gewaltanwendung, verstand es aber nach dem Ende der Apartheid, als erster schwarzer Präsident seines Landes, Schwarze und Weiße zusammenzuführen: Nelson Mandela. Heute wäre er 100 geworden.

Über seine schillernde Biographie und die Orientierungsfunktion, die Mandela bis heute ausübt, spricht Andreas Odrich mit Horst Kretschi.


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