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Anmahnen und aufklären

Schweigemarsch für das Leben weist auf Abtreibungen hin.

Leere Kinderwagen als Symbol für die täglich rund 400 abgetriebenen Kinder in Deutschland und Rollstühle als Symbol dafür, dass unter ihnen immer mehr Kinder mit einer diagnostizierten Behinderung sind, waren Teil eines „Schweigemarsches für das Leben“, veranstaltet vom Verein Lebensrecht Sachsen, mit 700 Teilnehmern am Samstag in Annaberg Buchholz im Erzgebirge. Stephan Steinseifer hat darüber mit der stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins, Susanne Georgi, gesprochen. Sie wünscht sich einen Dialog mit den Gegendemonstranten, die ebenfalls mit rund 700 Teilnehmern auftraten, und berichtet darüber, dass der Verein, der ausschließlich von Ehrenamtlichen betrieben wird, künftig auch in Schulen und Kirchengemeinden Aufklärungsarbeit über das Thema Abtreibung leisten will.


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