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Gegen Deals mit Libyen und das Dublin-Verfahren

Kirchen aus 18 Staaten betreiben gemeinsam Europa-Politik für Flüchtlinge.

In der großen Flüchtlingswelle ab 2015 hat Deutschland seine Gastfreundschaft bewiesen. Geprägt haben dieses Bild auch ehrenamtliche Helfer in Kirchen. Sie geben Sprachkurse und begleiten Neuankömmlinge zu Ämtern. Doch die Kirchen machen sich auch politisch stark für Asylsuchende – und kritisieren dabei Deals mit Libyen und das Dublin-Verfahren. Oliver Jeske berichtet.

Weitere Information finden Sie auf den Websites von  ccme und der Ökumenischen Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche e.V.


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