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„Auch Maria hatte mit ihrer Schwangerschaft nicht gerechnet“

Bischof der SELK gegen Werbung für Abtreibung.

Frauen, die ein Kind erwarten und beispielsweise von ihrem Partner verlassen werden oder in eine andere Notlage kommen brauchen Hilfe. Das steht außer Zweifel. Doch ist es eine Hilfe, wenn diese Frauen ihr Kind abtreiben? Und konkret gefragt: Sollte deshalb die Werbung für eine Abtreibung erlaubt werden? Vier Länder werden heute genau das im Bundesrat fordern.

Unser Reporter Oliver Jeske hat mit Hans-Jörg Voigt gesprochen. Er ist der Bischof der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche. Er lehnt jede Werbung für Abtreibungen ab.
 

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