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Ein Gotteshaus aus „weißem Gold“:

Früher gehörte das in jeden Haushalt: ein Kaffeeservice aus Porzellan, dazu noch Sammeltassen und Tortenteller. Doch heute haben Glas und  Keramik das Zepter im Küchenschrank übernommen. Dabei war Porzellan vor mehr als 300 Jahren noch eine fast unbezahlbare Kostbarkeit. In Thüringen kann der Gast die Faszination des Porzellans neu wiederentdecken – und dabei ganz besondere Gottesdienste feiern: seit einem Jahr gibt es auf der Leuchtenburg im Saaletal eine „Porzellan-Kirche“. Regina König sie sich angesehen.  


Hier finden Sie weitere Informationen zur Thüringer Leuchtenburg und der Porzellan-Kirche.

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