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Keine Zukunft für Christen und Jesiden?

„Ein friedliches und besinnliches Weihnachtsfest“. Das ist ein Wunsch, der in diesen Tagen wieder zahlreich die Runde macht. Menschen, die aus dem Irak geflohen sind, genießen diesen Frieden bei uns nur vorläufig. Gerne würden gerade Christen und auch Jesiden zurückkehren in ihre Heimat. Doch wie kann ihre Sicherheit gewährleistet werden, sollten die Irakischen Regierungstruppen endgültig den Sieg über die IS-Kämpfer erringen? Auf Einladung der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung diskutierten darüber Menschenrechtsaktivisten und Vertreter von Christen und Jesiden. Oliver Jeske berichtet aus Berlin.


Informieren Sie sich weiter über das Thema auf der Webseite der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte

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