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Der „Hoffnungs-Maurer“

Seine Ärmel sind in der Regel hochgekrempelt: mit 61 Jahren arbeitet Johannes Kunze immer noch auf dem Bau - doch damit nicht genug: Auch in seiner Freizeit nimmt er die Maurerkelle in die Hand. Gemeinsam mit anderen Ehrenamtlichen unterstützt er eine evangelische Kirchgemeinde in Litauen – und baut damit Zeichen der Hoffnung aus Stein und Mörtel. Regina König stellt den „Hoffnungs-Maurer“ vor.

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