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Wohl der Kinder einziges Anliegen

Ein palästinensischer Mitarbeiter der christlichen Hilfsorganisation World Vision aus dem Gazastreifen ist schon am 15. Juni 2016 in Israel festgenommen worden. Das haben heute verschiedene Medien gemeldet. Der israelische Geheimdienst Shin Bet will herausgefunden haben, dass der Mitarbeiter Spendengelder in Höhe von rund 45 Millionen US Dollar und damit 60 Prozent des Spendenaufkommens in dieser Region an die radikalislamische Hamas weitergeleitet habe, die auch für Waffenkäufe genutzt worden seien. Die Hamas weist diese Vorwürfe entschieden von sich und bezeichnet sie als Lüge. Andreas Odrich hat für ERF Medien mit der Pressesprecherin von World Vision  Deutschland, Silvia Holten, gesprochen, um zu erfahren, wie sich die Hilfsorganisation zu den Vorwürfen verhält.

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