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Gesucht: Nachtquartier für fromme Bläser

Am 3. Juni gibt es in Dresden jede Menge Gebläse – denn da beginnt der Deutsche Evangelische Posaunentag. Zu dem dreitätigen Treffen werden rund 22.500 Teilnehmer zum größten Bläsertreffen der Welt erwartet. Die Freude der Organisatoren über die große Resonanz ist leicht getrübt. Die Dresdener zeigen sich zwar von ihrer gastfreundlichen Seite und haben 7000 Privatquartiere bereitgestellt. Aber – das reicht nicht. Was muss denn passieren, damit nicht so mancher Posaunist, Tubist oder Hornist unter einer Elbbrücke schlafen muss? Darüber haben wir mit Jörg Michael Schlegel, dem sächsischen Landesposaunenwartm gesprochen.

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