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„Die Verletzungen deuten auf Gewalt hin“

humedica Mitarbeiterin Nina Skandalaki (Foto: humedica)

Dramatische Szenen haben sich wohl in den vergangenen Tagen im griechischen Flüchtlingslager Idomeni an der Grenze zu Mazedonien abgespielt. Die christliche Hilfsorganisation „Humedica“ hat eine Pressemitteilung veröffentlicht, dass die dort eingesetzten Ärzte dieses Werkes zahlreiche Verletzte versorgen mussten, deren Wunden wohl durch massive Gewalteinwirkung entstanden sind. Ein Gespräch mit der Mitarbeiterin vor Ort, Nina Skandalaki.

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