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Jetzt erst recht

Jahr der Dankbarkeit geht in die zweite Halbzeit

Das Jahr der Dankbarkeit, eine Initiative von christlichen Kirchen, Werken und Verbänden - darunter auch ERF Medien, - hat in diesen Tagen Halbzeit. Zu Erntedank 2015 hat es begonnen, bis Erntedank 2016 soll es noch gehen. Die Initiative will die Menschen in Deutschland und der Schweiz einladen, wieder dankbarer zu werden und neu zu erkennen, dass der Mensch allein Gott sein Leben zu verdanken hat.

Gerade zum richtigen Zeitpunkt gestartet

„Als wir die Idee für ein Jahr der Dankbarkeit entwickelt haben, konnte niemand ahnen, dass genau zu diesem Zeitpunkt Krieg und Terror solche Ausmaße annehmen, und so viele Menschen auf der Flucht sein würden,“ berichtet der Vorstandsvorsitzende des Jahres der Dankbarkeit, Martin Gundlach, vom SCM-Bundesverlag in Witten. Dennoch seien die Verantwortlichen der Meinung, genau richtig zu liegen. „Wer selbst dankbar ist, kann besser und offener auf andere Menschen zugehen und für sie da sein,“ so Gundlach. Die große Hilfsbereitschaft gegenüber Flüchtlingen sei dafür ein Zeichen.

Hilfe für Flüchtlinge Ausdruck von Dankbarkeit

Und dies ist genau die gesellschaftliche Dimension, die sich die Initiatoren des Jahres der Dankbarkeit erhofft haben, auch wenn sich niemand im Vorstand die Welle der Hilfsbereitschaft gegenüber Flüchtlingen selbst auf die Fahnen schreiben würde. Aber darauf kommt es den Initiatoren auch nicht an. Und deshalb stört es auch niemanden, dass es zu Beginn keinen bundesweiten großen Paukenschlag gegeben hat.

Am Anfang viele kleine, dezentrale Aktionen

Vielmehr zeichnet sich das Jahr der Dankbarkeit durch viele kleine, dezentrale Aktionen aus. So gestaltete etwa eine christliche Gemeinde in Bern eine Danksäule auf der die Gemeindeglieder rund 1.300 Gründe platzierten, wofür sie dankbar sind. Ein Kindergarten in Neustrelitz packte kleine Tüten mit selbstgebackene Keksen für die Küche, die täglich das Mittagessen liefert, und in Frankfurt/Main ist ein Velo-Taxi im Jahr der Dankbarkeit-Look am Start, das die ganze Saison über für besondere Dankaktionen gemietet werden kann.

Danke-Smart bereits ausgebucht

Bereits ausgebucht ist ein Smart der Stiftung Marburger-Medien, der ebenfalls für Dankfahrten zur Verfügung steht, etwa für einen Ausflug oder für eine Fahrt zu einer öffentlichen Einrichtung, um den Mitarbeitern vor Ort danke zu sagen. Alternativ stellen die Marburger Medien Magnetschilder für das eigene Auto zur Verfügung, die den gleichen Zweck erfüllen wie der Smart.

Ideenheft in zweiter Auflage

Fast vergriffen ist das Ideenheft zum Jahr der Dankbarkeit mit sieben Themenfeldern, darunter u.a. Familie, Politik, Gemeinde, Beruf, Gesundheit, und mit zahlreichen Dankideen und geistlichen Impulsen. Doch pünktlich zur Halbzeit gibt es eine Neuauflage mit weiteren 10.000 Exemplaren, die für einen symbolischen Euro pro Stück beim SCM-Bundesverlag bestellt werden können. „Wer noch Ideen für sich, seine Gemeinde oder seinen Verein sucht, wird hier sicher fündig,“ meint Martin Gundlach. „Für die zweite Hälfte des Jahres der Dankbarkeit wünschen wir uns jedenfalls neben den vielen kleinen Initiativen noch ganz viele gesellschaftsrelevante Aktionen.“

 


Besuchen Sie auch die Facebookseite von Jahr der Dankbarkeit oder informieren sich Sich über das Angebot von Marburger Medien zum Jahr der Dankbarkeit. 


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