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Hilfe für traumatisierte Jesidinnen

Prof. Jan Kizilhan betreut traumatisierte Jesidinnen, die vom IS versklavt wurden

Im Juli 2014 marschierte die Terrororganisation Islamischer Staat von Syrien aus in den Irak ein. Dabei eroberte der IS Gebiete, in denen religiöse Minderheiten leben, wie z.B. Jesiden. An ihnen verüben die IS-Anhänger seitdem kaum vorstellbare Grausamkeiten: Massenhinrichtung, Folter und Versklavung. Frauen werden z.T. zwangsverheiratet und als Sexsklavinnen gehalten. Gelingt einer Frau die Flucht, oder kann sie von ihrer Familie frei gekauft werden, ist sie meistens zutiefst traumatisiert von ihren Erlebnissen. Für sie ist es oftmals unmöglich, ihren Alltag zu bewältigen. Doch es gibt Hilfe.


Sie möchten noch weitere Informationen zum Thema? Dann hören Sie sich auch die Calando Sendung „Vom IS traumatisiert" zum Thema an.


Sie wollen die Sendung "Calando" oder andere Sendungen bei ERF Plus hören? Hier geht's zum Livestream.


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