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Wer wird das Gesicht der EKD?

Synode wählt den neuen Ratsvorsitzenden und seine Stellvertreterin

Eigentlich ist die evangelische Kirche in Deutschland stolz darauf, dass sie eine Kirche aller Gläubigen ist, in der es kein Kirchenoberhaupt gibt, das alleinseligmachend die Marschroute vorgibt. Doch ganz ohne führende Gesichter in der Öffentlichkeit kommt auch die EKD nicht aus. Und so wählte die Synode, das Kirchenparlament gestern in Bremen den neuen Ratsvorsitzenden der EKD und seine Stellvertreterin. Sie werden bis 2021 die Gesichter der EKD repräsentieren. Andreas Odrich stellt sie vor.


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