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Erinnern, versöhnen, mahnen:

„Marsch des Lebens“ in Gotha erinnert an die Reichskristallnacht von 1938

Ganz normaler Betrieb herrscht am Bahnhof in Gotha, Fahrgäste eilen durch die Halle, ein Bäcker verkauft Brot. Nur eine kleine Gedenktafel erinnert an den 10. November 1938; an diesem Tag, einen Tag nach der Reichskristallnacht, traten 40 Juden ihre Zugreise an - in den Tod. Mit dem „Marsch des Lebens“ wollen Christen bundesweit erinnern an den Holocaust; auch in Gotha zogen Christen und Juden gemeinsam am Montag durch ihre Stadt. 


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