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Erfolgreiche Gegendemo gegen Al-Kuds-Marsch

Antisemitischen Parolen keinen Raum bieten: Das war das Anliegen von rund 600 Demonstranten am Wochenende in Berlin. Sie protestierten gegen den Al-Kuds-Aufmarsch, der zeitgleich in der Hauptstadt stattfand. Vor einem Jahr hatten noch 2000 Menschen rechtsradikale Parolen wie „Sieg heil“ und „Israel vergasen“ skandiert. In diesem Jahr war es nur noch eine kleine und relativ stille Gruppe.

Benedikt Lux, grünes Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, sieht darin einen Erfolg der Al-Kuds-Gegener. Es gehöre für jeden Deutschen dazu, froh zu sein, dass es wieder einen israelischen Staat gibt. Auch Klaus Dieter Gröhler, Bundestagsabgeordneter der CDU, betonte: Die Freundschaft zu Israel sei ein Eckpfeiler deutscher Politik.

Aus Berlin berichtet Oliver Jeske.  

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