Highlights aus dem Programm ERF Radio im August

Von den Klageliedern bis hin zu Florence Nightingale

Wetzlar (ERF). Im August geht es bei ERF Radio um Menschen, die von der christlichen Botschaft getroffen, ihr Leben für andere einsetzen. Da ist zum einen die britische Krankenschwester Florence Nightingale (1820  - 1910), die heute als die Pionierin der modernen Krankenpflege gilt. In einer weiteren Sendung geht es um Roland Buschschulte, der als junger Mensch Alkohol und Drogen zugesprochen hat. Heute hilft er jungen Drogenabhängigen aus ihrer Sucht herauszufinden. Andere Sendungen führen in Zusammenhänge biblischer Texte, etwa in die Klagelieder des Propheten Jeremia. Der Tehologe Dr. Klaus Müller zeigt Zusammenhänge auf zwischen Gewissen in Religion und Kultur.

Diese und noch mehr Themen sind die Highlights im Programm von ERF Radio im August.


Hier einige ausgewählte Sendetipps:

11.8., 21.30 Uhr
Glaube - erlebt, gelebt
Simone Nickel im Gespräch mit Roland Buschschulte
Er hat auf der Straße gelebt, durch Drogen- und Alkoholkonsum Arbeit und Wohnung verloren: Roland Buschschulte. Zuerst genießt er die Ungebundenheit, aber die Sehnsucht nach einem anderen Leben wächst. Der Kontakt mit Christen bringt ihn schließlich auf eine völlig neue Spur.

13.8., 15.00 Uhr
Lesezeichen
Florence Nightingale
Der Engel der Verlassenen (1)
Sie ist schön, hochintelligent, an allem interessiert, was in der Welt vorgeht. Der Kriegsminister ruft sie, um im Krimkrieg verwundete britische Soldaten zu pflegen. Als „die Lady mit der Lampe“ wird sie zum Symbol für Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft.

17.8., 15.00 Uhr
Lesezeichen
Miriam und das weiße Kreuz (1)
Bei einem Unfall lernt der Busfahrer Paul Morton den Amischen Eli Eicher kennen. Von dessen Lebenshaltung ist Paul ebenso fasziniert wie irritiert. Ruhig und fließend erzählt der Roman seine Annäherung an die Welt der Amischen. Paul verliebt sich schließlich in Elis Schwester Miriam. Eine Liebe mit Zukunft?

24.8., 21.30 Uhr
Was man mit dem Herzen sieht
Markus Baum
Sprach der Fuchs zum Kleinen Prinzen: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“. Und woher hat er diese weise Einsicht? Vermutlich aus dem Epheserbrief. Denn bereits dort ist von den „erleuchteten Augen des Herzens“ die Rede - und von dem Wesentlichen, das man mit diesen Augen des Herzens erkennen kann.

26.8., 15.30 Uhr
Gewissen in Religion und Kultur (1)
Dr. Klaus Müller
Gewissen und Kultur sind eng miteinander verknüpft. Das Gewissen ist das ethische Bewusstsein von Gut und Böse. Was jedoch als gut oder böse gilt, ist kulturabhängig, meint der Missionswissenschafter Dr. Klaus Müller. Je nach Kultur kann Schuld oder Scham der Auslöser für ein schlechtes Gewissen sein.

30.8., 20.00 Uhr
Neuanfang mitten im Umbruch:
Zweifeln, Verzweifeln, Staunen Herbert Großarth
Jerusalem liegt in Schutt und Asche. Der Prophet Jeremia ist über diesen Anblick erschüttert, so kann man es in den Klageliedern nachlesen. Wie aus Verzweiflung schließlich doch wieder Hoffnung aufkeimt, das entfaltet Herbert Großarth in seiner Bibelarbeit.

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