Lebensmut per Fernbedienung in Krankenhäusern und Seniorenheimen

ERF Programme werden in rund 110 Einrichtungen eingespeist

Wetzlar (ERF). Immer mehr Krankenhäuser und Seniorenheime speisen Fernseh- und Radioprogramme von ERF Medien (Wetzlar) ein. Darauf weist die Marketingreferentin des ERF, Annette E. Gerling, im Magazin ANTENNE, Ausgabe Juli/August, hin. Derzeit sind Programme des christlichen Medienunternehmens in rund 110 Einrichtungen empfangbar. 2007 waren es erst 20 Häuser mit Einspeisung von ERF Programmen. Bundesweit gibt es rund 2.100 Kliniken sowie fast 12.000 Senioren- und Pflegeheime. Etwa jedes dritte Haus ist konfessionell oder freigemeinnützig ausgerichtet. Nicht nur diese interessieren sich für ERF Programme. Auch von immer mehr kommunalen oder privaten Trägern werden sie angeboten -, wie zum Beispiel von Häusern des süddeutschen SLK-Klinikverbundes und in Einrichtungen von Helios oder MediClin, wo jüngst ein 400-Bettenhaus in Mecklenburg-Vorpommern ERF eins einspeiste.

“Wer auf Pflege angewiesen ist, kann in der Regel nicht mehr so viele geistliche Angebote nutzen wie in seinem früheren Leben”, so Frau Gerling. Sei man im Krankenhaus nur zeitweise vom aktiven Leben der christlichen Gemeinde abgeschnitten, so könne man es im Pflegeheim unter Umständen für immer sein. Wohltuend seien deshalb Sendungen, die von einem Gott sprechen, der niemanden vergisst und der weiß, was Schmerz und Leid bedeuten, so die Referentin.

Mit der Broschüre “Lebensmut per Fernbedienung” wendet sich ERF Medien gezielt an die Leitung von Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen. Darin wird gebeten, im Interesse der Patienten und Bewohner die christlichen Programme einzuspeisen.

Die Broschüre “Lebensmut per Fernbedienung” gibt es kostenlos bei ERF Medien, Annette E. Gerling, 35578 Wetzlar, Telefon 06441 957-0, E-Mail: [email protected], [email protected]

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